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Herzlich willkommen auf den Seiten der Borgguugger Büron.

Wir begrüssen euch ganz herzlich auf der Homepage der Borgguugger Büron. Nehmt euch doch etwas Zeit und durchstöbert die verschiedenen Link's der Homepage.

bgb_2010 ( 4)


Beauchgaudi Wilisau (03.07.2010)


Bei schwülen Temperaturen lockte ein gemütliches Volleymätschli im Sagmäu die Borgguugger nach Wilisau ans Beachgaudi. Mit etwas problèmes et non pas schaffte es auch dieser Verein noch eine "Manns-schaft", sorry Egger`s ond Nati, zusammen zu stellen. Unter dem Motto: " Mer luege mou" nahmen wir das 1. Mätschli in Angriff und verloren promt. Naja, schliesslich ist noch kein Meister ins Sagmäu gefallen. Ja wenigstens 1 Spiel sollten wir ja schon gewinnen, wäre ja seeeehr embrrassant. Mit vollem Tatendrang dieses Turnier zu gewinnen nahmen wir dieses in Angriff. Punktestand nach 10 Minuten: 31:9 für die Borgguugger, hier ist noch zu erwähnen, dass die gegnerischen 9 Punkte alles Aufschlagsfehler seitens unser einst waren. Leider, leider verlief der restilche Spielverlauf pas gut ça. Naja, wir waren ja da. C`est la vie, ein anderes mal vielleicht. Nach ein paar Bier, Schöttli (demet send ned d`Winiker gmeint) und Hörndlisalööt verabschiedeten wir uns von diesem Chrachen und tobten in Sursee weiter. Foto`s von diesem Tag findet Ihr natürlich im Fotoalbum.

An dieser Stelle noch ein GROOOOSSES Dankeschön an ALLE: tobenden Fans, Sponsoren, Masseusen, Waterboys etc.... welche mit sehr grosser Abwesenheit brillierten.
 

Generalversammlung der Borgguugger Büron

Nach einer kurzen Pause seit dem Äschelimettwoch fand sich der Borgguugger zur 29. Generalversammlung in der Dorfstube Büron ein. Nach einem Apéro wurden dann sogleich die hungrigen Mäuler bei einem feinen Nachtessen gestopft.

Pünktlich um 21.00 Uhr eröffnete unser Präsident Florian Elmiger die Versammlung und begrüsste die 30 anwesenden Mitglieder. Der Präsident blickt in seinem Jahresbericht auf ein ausgesprochen gelungenes Jubiläumsjahr zurück und hofft dass es in den nächsten Jahren so glanzvoll weiterläuft.

Die Rechnung 2009/2010 wurde von der Versammlung angenommen und unserer Kassierin Natascha Huber die Detarche erteilt.

Unter dem Traktandum Mutationen tat sich einiges. Leider haben sich: Studer Daniel, Kirchhofer Judith, Fischer Nicole, Loosli Andrè, Achermann Petra, Küng Roman, Popp Maurice und Popp Sander dazu entschlossen die Borgguugger zu verlassen. Wir danken Euch an dieser Stelle für Eure langjährig geleistete Arbeit und Einsatz im Verein, denkt daran: Einmal Borgguugger – immer Borgguugger. Auch im Vorstand gab es einen Wechsel, durch den Austritt von Popp Maurice und Küng Roman wurden 2 Ämter frei, welche neu von Kevin Hochuli als Materialverwalter und Sabrina Wicki als Aktuarin besetzt werden. Das Amt des Vize Präsidenten übernimmt Fabian Hochuli, vorerst Aktuar. Durch die Demission von André Loosli musste auch das Amt des Revisors neu besetzt werden, zur Verfügung stellte sich Michelle Marty. Der Vorstand sowie die Revisoren wurden für 2 weitere Jahre gewählt.

Um 22.15 Uhr schloss unser Präsident die Versammlung und der gemütliche Teil des Abends konnte gestartet werden, welcher bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Bäumlifäscht

Am vergangenen Samstag lud unser jüngster Nachwuchs zum gross Partymachen ein. Pflichtbewusst besammelte sich „das“ Mitglied Punkt beim Ort des Geschehens, der Rest kam später. Endlich eingetroffen wurde sogleich das Täfeli abmontiert und den Stamm hingelegt, lueg säuber…. Anschliessend wurde diese anstrengende Büez mit Speis und Trank bedankt. Schon erstaunlich wie sich dieses kleine Geschöpf schon prächtig entwickelt hat, erst noch wollte es nicht uuuuuuusecho aber ich sehe, dieses Kind kommt ganz dem Vater und der Mutter sowie der Borgguugger. Dieses Fräulein kann schon gscheeren unglaublich!!!!!!!! auch ihr Gspändli, de Lars welcher auch schon so eine Gscheericheschte esch, ganz der Vater!!!! Stunden später hatte dann noch Sabe`s 3. Lehrjahresstift seinen letzten Teil der Abschlussprüfung zu absolvieren welche er wiederspruchlos in Angriff nahm. Bravomöööös(e) hat er es hinter sich gebracht. Ob er aber bestanden hat oder nicht, entscheidet ja immer noch seine ehrfürchtige Cheffin. Sie wird ihm die Abschlussnote sowie den Eidg. Fähigkeitsausweis (falls er bestanden hat) per Post und eingeschrieben übermitteln. Zum Schluss noch ein riesiges Dankeschöööön der Gastgeber–Familie. Danke tuuuuuuusig, s`esch schön gsi.

Peu de temps et sans peine

Am vergangenen Mittwoch starteten wir wie alljährlich mit einem Apéro bei der Familie Wüest, anschliessend wurde verladen und nach Sarnen verschoben. Kurzerhand wurde das Fasnachtsprogramm auf den Kopf gestellt und wieder nach Büron verfrachtet. Um 05.00 Uhr gab es ein: Tätsch, Bumm, Chlöpf, die rüüdige Ziit war eröffnet. Am Abend luden die Winiker Lättguuger zu Ihrem Ball, so manchem sei es ins Gesicht geschrieben, dass zu wenig Schlaf dem „Teint“ nicht gut tut. Am Freitag starteten wir in der Migros Sursee, gingen weiter zur Valiant Bank und natürlich in den Wöuden, wo alljährlich dieses komische „Dings“ gespielt wird, wo schon bald minütlich: humba, humba ….. gesungen wird. Am Abend wurde dann das obligatorische Schissipapier auf dem Kopf montiert, den Schnouder gezogen und Reiden gerockt. Am Samstag guuugeten wir vor dem Hochstudhuus, am Umzug und anschliessend noch am Häppereball. Wut steigt da auf wenn man 4 Holztötschi ghört und so ein Sax, so sehr, dass die Heimreise sogleich in Angriff genommen wurde. Am Sonntag dann der obligatorische, mit für Schlierbacherverhältnisse „schönem“ Wetter, Umzug, Rammlerstöbli, Trychlerstöbli und Oberchöucherstöbli. Der Montag wurde mit einem Indoor-Monster bei den Ratteschwänz gestartet und in der Kreuzbar das Skirennen geregarde. Das Ende schon bald in Sicht, noch der Umzug und das Chluriverbrennen in Triengen. Et voilà, schon ist Mittwoch und das Lokal ist wieder auf Vordermann gebracht. So, ich hätte ja gerne einen ausführlicheren Rapport geschrieben, da ich aber schon genug zu tun habe mit geschätzten 2000 Grimassen und Alkoholexzess anzuschauen und es sicherlich besser ist, wenn das zum Teil geschehene im Verein bleibt, denke ich, bien comme il est. Wenn noch jemand söttegi Föteli het, welche der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden sollen, können, müssen…. Dann bitte auf so einer runden Scheibe, fix fertig formatiert, die gruuusige cheibe und die verschwommen gelöscht, konvertiert und am besten schon aufs Netz gestellt zu mir! Wenn jemand nicht weiss wer „mir“ ist, soll jemand anders frögle, irgendeiner weiss bestimmt alles, das ist in einem Verein eso…

Höpfer Reussbühl / QQT Triengen

Nach dem etwas „nüchternen“ Freitag, versammelte man sich schon am frühen Morgen zum schminken. Ja heute muss unser Einst schön aussehen, es git es Farbföteli, darum gab sich das Schminkteam die grösste Mühe auch aus den müden, faltenreichen und zertätschen Grenden noch ein Einigermasen anschauliches Gesamtbild zu erstellen. Nach dem künstlichen Läffere ziehen, setze sich die Rasselbande in den Car, gönnte sich ein Früehschoppe Bierli ond fuhr gemütlich nach Reussbühl zu den Höpfern. Ob das wohl gut kommt, wenn schon am frühen Nachmittag mit Kaffi Töff omegschöttet wird??? Unserer Meinung nach: Jawohl und sonst: “for me, scheiss egal“ Schon bald mussten wir unser Ärschli wieder in den Car setzen und auf Wiedersehen sagen. Im Car wurde dann auch gleich noch kontrolliert ob wirklich noch alles in der Hose ist. Kurzerhand wurde dann auch noch die Zeitüberbrückungsmassnahme (dieses Wort ist frei erfunden) boykottiert und man entschied sich für`s Rest. Kreuz um gemütlich den schon vorhanden Alkoholpegel zu erhalten und öbe ein Cordonbleu nature zu speisen. Später ging es an die U30 und für die andern 3 an die Ü30, auch denen soll mal ihr Spass gegönnt sein, so unter gleichgesinnten, ohne irgendwelchen spät pubertierenden Teenager. Um 23.00 Uhr wurde das Gebrill und all anderen Utensilien montiert und gespielt was die Lippen und Hände so hergaben. Später wurde dann auch noch der Wettkampf in: Wer kann den Spagat am besten? entschieden. The Winner is: „Trommelwirbel……..rädädädädädädä: Ein Rammler, na bravo. Herzliche Gratulation auch von Seiten der Konkurenz, tssss. Schnell wurde diese Niederlage bei einer Houseparty und genug Kopfwehwasser ertränkt. Schon bald schlossen sich die Pforten und man wurde freundlich ausgedrückt, „gebeten“ sich nach Hause zu begehen. Trienge, mer chömme weder!

Toibelerball Sursee

Bevor sich die Meute nach Sursee begab, spielten wir noch an der obligatorischen Behindertenfasnacht in Büron, welche immer ein gemütliches Beisammensein garantiert. Aber jetzt kommt`s: Was ist mit diesen „Fritigsfäscht“ eigentlich los? Nach der Pleite von Geuensee jetzt auch noch Sursee. Schnell verzog sich das ein oder andere Guggegspändli schon nach unserem Auftritt, andere gaben diesem Anlass noch eine Chance, aber auch die hielt nicht lange an. Jä no, man entschied sich dann für`s Mirage, welches aber leider fermé la porte hatte, und so entschloss eine 6er Delegation mit einem 5 Plätzerauto nach Nottu zu fahren. Zum Glück ist Shitty nicht so gross und passt tip top in den Kofferraum eines sehr Kleinwagens. Aber auch in Nottu brannte die Hütte nicht. Fazit: Freitag, Adee, Danke, Merciiii. (dies sollte ein kleiner Hinweis für unser en Tourdatenplaner für das nächste Jahr sein)

Borgguugger die Party

Nach tagelangen Vorbereitungen und wenig Schlaf im Voraus, startete am vergangen Samstag die langersehnte Geburtstagsfeier welche um 18.00 Uhr eröffnet wurde. Viele Besucher und Guggenmusiken fanden sich zu diesem Grossevent in Büron ein. Zahlreiche Lokalitäten boten jedem Fasnachtsgoiggu das richtige für sein Partyfieber, sei es im Festzelt mit Mani Hild, im Aussenstand mit Moderator und DJ Urs Frei, in der Halle gab DJ Mike Wisler den Ton an, DJ Pii in der Anbaubar, in der Shotbar ein Radio oder man hörte sich den ganzen Abend an 3 Standorten 17 verschiedene Guggenmusiken an, für jeden war etwas dabei. Ja sogar die Security hatte noch ihren Spass mit ein/zwei Buebli`s. Als die Stimmung dann langsam zur „Gschererei“ überkochte suchte sich Bäni sogleich auch einen Fluchtweg - ab in die Ecke! hiess die Devise. Wehe wenn Streifenhörnchen losgelassen werden, diese Tollwütigen Viecher! Um 03.00 Uhr hiess es leider: Uuuuufruuume!!! Na ja, auch dies gehört dazu, wir hatten zum guten Glück Unterstützung vom Dütsche von der Braui, de tuet nämli ned nor läfere, de cha ou schaffe, da ghot ruck zuck. Danke Ralf. An so einem Grossanlass muss mit Verlust gerechnet werden: Hier ein kleiner Auszug aus der Inventarliste:

-1 Fäustel, (22.90 Coop B&H)

-1 Seitenschneider, (34.90 Marke Knippex Coop B&H)

-1 Laptop Tasche

-3 Liter Magenflüssigkeit, weil Ibrahim den Krähen rufte und sogleich 15 kamen. (for me, Scheiss egal!)

und jetzt kommt`s:

- 1 Schnurrli, als letztes wurde „äs“ auf dem Zöttumeier gesehen wie es herumkurvte, seit diesem Zeitpunkt, ist säub verschwunden.

Nach schweisstreibender Büezerei, ging das Arbeitstier ins verdiente Feierabendbier und läfferte und läfferte obwohl die Zunge schwerer als eine Schalungsplatte war. Auch ein Jassturnier macht kein Sinn wenn der Trumpf vergessen wird, aber dies sei entschuldigt wenn man trotzdem gewinnt. Ja, diese Schlaflosigkeit…., nicht jeder kann damit umgehen. Langsam verabschiedete sich einer nach dem andern und nahm den Heimweg mit dem Auto über den Mauensee in Angriff, oder flog mit seinen Dumbo-Ohren welche sich vorher dem OMI (Ohrenmassindex) unterziehen lassen mussten, nach Hause.

An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an all unsere Besucher, Guggenmusiken, Sponsoren, Männerchor Büron, freiwilligen Helfern, Mitglieder und natürlich dem OK-Präsi Mario Bühler mit seinem Team. Ohne Euch allen, wäre so ein erfolgreiches Fest nie zustande gekommen. Nun können wir uns beruhigt der kommenden Fasnacht widmen und den weiteren Verlauf geniessen.

Badiläum Willisau

Am vergangenen Samstag luden die Willisauer Wegere Güüser zu ihrer Geburtstagsfete, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen konnten. Unter dem Motto „Pack die Badehose ein“ besammelten wir uns schon am frühen Abend zum schminken. Nach anschliessender Panoramafahrt übers Schlossfeld, gab es endlich die verdiente Pinkelpause und ein Gehetze à la Rusmu, doch auch dieses Mal reichte es just zum Monsterkonzert. An diesem gesagten Abend wurden Sprüche, längst in Vergessenheit geraten, wieder zum erwachen erweckt. „Heb ou mou Di Schlette!“ tönte es ja bald schön minütlich aus den Läfferen, auch aus denen von 1.50m unten rauf, auch mit „Gopf e ...Tannewald“ und "slow down-take it easy" wurde nicht gegeizt. Da das Wetter leider überhaupt nicht Baditauglich war und alle die Sonnencreme zuhause gelassen haben, wärmte man sich am knisternden Feuer bis die Sohlen schmolzen, der Tambi töplete am Födli seines Nebenan und der Indianerstamm blauer Zapfen von und zu der Burg verübte einen Schönwettertanz ums Feuer, genützt hat`s derweil nichts. Nach stundenlangem Pflichtfesten und Hühnerstall hüten, gaben wir bei eisigen Temperaturen getreu unserem diesjährigen Motto um 00.20 Uhr unsere Liedli zum Besten. Nach hurtigem Instrumentenverladen ging`s auf schnellstem Wege ins beheizte Festzelt, was leider nicht zum aufheizen der Födlibacken reichte, ans munter Hose schleissen. Schon bald hiess es wieder: „Tüechli ond Sonnescherm zämepacke!“ und wir nahmen den kilometerlangen Fussmarsch bis zum Car in Angriff, welcher in Geuensee und Schlierbach noch einen Zwischenhalt einlegte. Nun freuen wir uns auf das kommende Wochenende, wo wir unser Juhubilee festlich feiern dürfen und hoffen auf hammergeilies Fest.

Hüülerball Geuensee

Kein Kommentar. Wir waren da.

Rusmu

Als dann auch noch die letzten von der Beizentour in der Bäckerei Amrein ihr zMorgen genehmigt hatten, ging es nach Ruswil zu den Bielbachfäger. Mit kleiner Verspätung aber doch noch rechtzeitig, wenn der Borgguugger den Finger aus dem Allerwertesten nimmt, reichte es sogar noch fürs Monsterkonzert. Tradiotionell gab es g`Hackets met Hörnli zum z`Nacht. Dank unserem frühen, grandiosen, fast schon unglaublich professionellen Auftritt konnte sich der Guuger von der Burg seinen Kamerädlis, der Houseparty wie auch dem Alkohol widmen, der ja bekanntlich das Nervensystem ausschaltet. Sogleich übten sich in einem kleinen inoffiziellen Wettbewerb 2 Posündlispieler der Kategorie 1, am Spagat. Die Jury welche aus 2 neutralen Personen der eigenen Reihe bestand, waren baff, hatten einen Sehnenriss nur schon vom zuschauen und erklärten den Wettkampf als unentschieden. Fazit des Abend`s: „Einisch Tornverein, emmer Tornverein“. Gäu Nici so hesch s`gseid? Ja, ja, jaaa der Abend war lang, die einte wollte nicht ins Bett und die Treppe hinauf, andere versorgte es frühzeitig und unfreiwillig in die Federn. Ja, ja, jaaa. Wir dürfen gespannt sein, wie der weitere Verlauf der Vorfasnacht sein wird. Send en geile Huuuffe!!!

Beizefasnacht

Heute live in der Braui: 22.30 Uhr BGB Bueron, wurde geworben, na dann kann das für uns Borgguugger nur Beizefasnacht bedeuten. Um 20.30 Uhr durfte eine kleine Delegation das Restaurant Muracher unterhalten. Als Dankeschön wurde unser Eins mit Speis und Trank beköstigt. Anschliessend tanzte dann auch noch der Kebab, Dürum und all seine Freunde zu unserem Takt. Wie schon erwähnt, gaben wir nachher unseren langersehnten Auftritt in der Braui zum Besten mit anschliessendem: „Chom!!!, mer gönd no i Chäller abe!“ Nicht jeder Frau freuts, wenn mächtige Gestalten pompöser geschminkt als selber das „Freudenloch“ betretten. Ob wohl unser Tambi Hausverbot in gesagter Lokalität kassierte, dass man nicht anwesend war? Zum guten Glück riss Sabe uns aus dem „feuchten Keller“ und zählte, wie sie nie etwas anderes getan hätte, pflichtbewusst wie sie halt so ist, das bald vergessene Brasil und California an.

Westernparty Schlierbach

Am 09. Januar versammelte sich die Mannschaft auf dem Schlierbacher Berg bei stürmigen Wetterverhältnissen, doch vorher musste der Borgguugger noch eine, i döfs chuum säge, aber nei, secher, so öpis hani iez aso doch no nie erläbt, ghoot jo gaar ned!!! unangenehme Carfahrt über sich ergehen lassen. Noch NIE war dieser Weg länger als jeher, wenn das Bier, das treuste Gspändli jedes Mitgliedes, nicht in dieses Gefährt darf, Car kann man selbes ja nicht nennen. Sei es so, dafür schmeckte das nächste umso besser. Um 22.30 Uhr kam die Pflicht sogleich Grund eines Besuches jeden Anlasses. Die Zeit verging wie im Fluge, so schnell, dass der einte oder andere Borgguugger mit 10 minütiger Verspätung den Carparkplatz auffand. Der Car dachte sich wohl: Adiee, Danke, Merciii und schon erklangen unausstehbare Klänge, Töne, wie man dies auch nennen möchte, Gesang auf jeden Fall nicht: un kilomètre à pied ça use ça use……

Wehe wenn losgelassen

Nach unserem 1. offiziellen Anlass im neuen Jahr starteten wir in die Vorfasnacht. Der Borgguugger fand sich im Probelokal zum traditionellen Apéro ein, welcher von unseren diesjährigen Hömmbörger spendiert worden war. Dankeschöööön!!! Als die Leber dann ein kleines bisschen auf den Abend vorbereitet und die Zähne reichlich mit Chips und Nössli eingesaut waren, verschoben wir zu den Chloschtergeischter nach Wärtischtei. Um 23 Uhr heizten wir unseren Zuhörern mächtig ein, wenn es die Heizung des Festzeltes schon nicht tat. En gros, passt!

CD Taufe der Borgguugger Büron

Wir Borgguugger durften am Samstag 02. Januar 2010 mit unserem ersten offiziellen Anlass diese Fasnachtssaison, welche wir unter dem Motto „30° minus“ erleben, starten. Grund dieses Events war die Taufe der ersten CD „30° minus“, welche zum 30. Geburtstag des Vereins aufgenommen wurde. Nach Apéro und gemütlichem Fondueplausch mit zahlreichen ehemaligen BgB’s öffnete sich Punkt 20:30 Uhr der Vorhang und wir spielten den Besuchern eine Kostprobe des neuen Albums vor. Anschliessend wurde die CD, welche sich ehrenvoll in einem mächtigen Eisblock präsentierte, unter tosendem Applaus feierlich enthüllt. Wir Borgguugger gaben danach nochmal alles, um die gute Stimmung zusätzlich anzuheizen. Auch die Patengugge Lättguuger Winikon vermochte um 22 Uhr mit ein paar Ohrwürmern die Anwesenden zu begeistern. Die anschliessenden Festivitäten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. An dieser Stelle möchten wir ganz herzlich der Gemeinde Büron für die Spende aus dem Superbafonds, allen Sponsoren, CD-Götti Albin Lana, den Lättguuger Winikon und natürlich allen unseren treuen Fans und Zuhörern für die Unterstützung, danken.

Probeweekend

Am Samstag den 7. November 2009 hiess es wieder: Proben, proben und nochmals proben bis die Hände voller Blatern, die Lippen wund sind und die Füsse vor lauter Takt klopfen nicht mehr richtig gehen konnten. Doch zuerst wurde verladen und auf den Sörenberg verschoben, wo wir wie gewohnt im Go-in gastieren durften. Nach Zimmerbezug und reichlich Apéro göderle, (Zeit hatten wir ja genug, wenn kein Tambi anwesend war) ging es dann los mit Proben. Stunden später durften wir endlich das langersehnte Nachtessen verzehren. Anschliessend kam der gemütliche Teil vom Abend, doch nicht für alle. Die diesjährigen Hamburger sowie die neu in den Vorstand gewählten mussten sich der Hamburgertaufe unterziehen lassen, wenn „Mann“ nicht ausgeschlossen wurde. Lustig wurde geraten, gerannt, komische Bewegungen gemacht, getrunken und das Chübeli nah am Körper getragen, man weiss ja nie, denn es Götschli kommt selten angemeldet. An dieser Stelle, herzlichen Dank für die Organisation der Taufe an die letztjährigen Hamburger. Später liess man den Abend noch bis in die frühen Morgenstunden in der Bar ausklingen, wo DJ A.L. aus T. sein Können zum Besten gab. Die Einten übten sich beim Tanzen und Baggern, der Andere (unser Tambi) legte die Füsse hoch, was auch sogleich bestraft wurde mit euphorischem Schnürsänku verknüpfen. Leider gab es noch eine kleine Auseinandersetzung zwischen einem Mitglied, wessen Namen ich hier nicht bekannt geben möchte, und einem Radiaaator wie man so schön im Züriland betont. Wer wohl den kürzeren gezogen hat??? Man kann sich`s denken, oder Sabe fragen. Nach ein paar Stunden Power Napping hiess es um 09.00 TAGWACHE, manchem sei dieses Wort verhasst, wie auch die Duschen in selber Unterkunft. Nach reichhaltigem Zmörgele ohne Fleisch ging es dann auch schon wieder fleissig ans proben bis in den Nachmittag hinein. Zum guten Schluss brachten wir das Go-in wieder in Schuss und wir verabschiedeten uns vom verschneiten Sörenberg wieder Richtung Büron.
 

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So, 04.07.2010
- Foto`s Beachgaudi

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